Foto: Rainer Sturm/ pixelio.de

4. Tür: Barmherziger Vater


Manchmal scheint die Hoffnung klein zu sein,

das ist nicht schlimm – denn: Sie ist noch da!

Die Liebe zum eigenen Kind

vergeht nie.

 

In der Hl. Schrift gibt es das Gleichnis

vom "verlorenen Sohn".

Doch der Sohn war nie verloren,

denn sein Vater hat ihn

niemals auf-gegeben, niemals los-gelassen.

Er hat immer auf ihn gewartet.

 

Der Ausdruck „barmherziger Vater"

ist viel besser

und drückt genau das aus,

wie Gott ist

 

und wie ER es sich wünscht,

wie wir sein sollen.

 

Immer wieder ist der Vater in dem Gleichnis

hinaus gelaufen,

um nach dem Sohn Ausschau zu halten.

Der Vater hat den Sohn

mit seiner Liebe

heim-geliebt.

 

Es ist nicht wichtig,

dass der Sohn schnell zurückkommt,

sondern dass der Vater

ihn mit seiner Liebe

erwartet.

Diana Gehrlein

 


 

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