Foto: Gisela Glas

Was bleibt?

Was bleibt vom Pilgern im Alltag?

Es bleibt die Erinnerung an gute Gemeinschaft und tiefe Gespräche.

Es bleiben die Erfahrungen des miteinander leiden und des miteinander freuen.

Es bleibt die Erkenntnis, dass man eigentlich nur wenig braucht um zufrieden zu sein:

eine erfrischende Dusche,

ein sättigendes Mahl,

ein sauberes Bett

und

ein Weizenbier zum Abschluss des Tages.

Und es bleibt der Wunsch und die Sehnsucht nach weiteren Pilgererfahrungen.

 

Jutta Müller


 

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